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Wenn der Hund allein zuhaus bleiben muß ...

Manchmal läßt es sich nicht vermeiden, daß der Welpe oder eben auch der erwachsene Hund ohne uns allein in der Wohnung bleiben muß. Für viele Vierbeiner ein Alptraum! Sobald Herrchen oder Frauchen die Tür hinter sich zugezogen haben, sobald der Schlüssel im Schloß umgedreht wurde, beginnen sie zu bellen und zu heulen. Fürwahr für die Nachbarn unerträglich, Herrchen und Frauchen bekommen ein schlechtes Gewissen.

Ein Hund sollte von Anfang an lernen, mit dem Alleinsein fertig zu werden. Mit Geduld kann man sogar den älteren Hunden das Warten auf den Rest der Familie beibringen:

  • Schon der gerade ins Haus eingezogene Welpe wird ruhiger, wenn ein altes Handtuch mit dem Duft seiner geliebten Mama und seiner Geschwister in sein Lager gelegt wird. Diesen Trick kann man anwenden, wenn der Hund schon älter geworden ist. Ein altes Kleidungsstück mit dem Herrchen-Geruch bewirkt das gleiche.
  • Das Radio in Zimmerlautstärke vermittelt das Gefühl, nicht allein gelassen zu sein.
  • Mit dem Lieblingsspielzeug darf er sich ausgiebig beschäftigen.
  • Versuchen Sie beim ersten Mal nicht länger als 10 Minuten wegzubleiben. Steigern Sie langsam die Dauer Ihres Fernbleibens.
  • Fütterungs- und Auslaufzeiten sollten möglichst beibehalten werden. Wenn der
    Hund sich kurz vor Verlassen der Wohnung ausgetobt hat und müde ist, fällt ihm das Warten leichter.
  • Beim Weggehen keine große Abschiedsszene und beim Zurückkommen ebenfalls keine allzu stürmische Begrüßung machen. Dafür zur Belohnung loben, streicheln und spielen oder auch Gassi-Gehen und als Entschädigung für geduldiges Warten gibt es noch ein Extra-Leckerli.


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