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Gedichte und Weisheiten |
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- Gedichte |
Das Ende einer beliebten Rasse Dein bester Freund, Dein Hund Irisches Sprichwort Der alte Kettenhund Der Hund Die Hunde Ein Hund Ein neuer Anfang Findlingshund Schopenhauer Herz Unser Hund Mein Herrchen hat Geburtstag Mein Hund Nero Ein treues Herz Treue Die traurige Geschichte von Lea Mein Hund ist gestorben Wie fotografiere ich meinen Welpen Ein Standard für Richter Bist Du ein Hundemensch ??? Die Urinprobe ((c) Gaby Kaiser, www.akitainu.de) 10 Gesetze, wie Hunde ihr Eigentum regeln
1. Mein Leben dauert 10 - 15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, eh' Du mich anschaffst. 2. Gib mir die Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst. 3. Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon. 4. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein! Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freude - ich habe nur Dich. 5. Sprich manchmal mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet. 6. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie. 7. Bedenke, eh' du mich schlägst, daß meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen Deiner Hand zerquetschen könnten, daß ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache. 8. Ehe Du mich bei der Arbeit
unwillig schiltst, bockig oder faul, bedenke: vielleicht plagt
mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne
ausgesetzt oder ich habe ein verbrauchtes Herz. 9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein. 10. Geh' jenen schweren Gang mit mir. Sage nie: "Ich kann so was nicht sehen" oder "Es soll in meiner Abwesenheit geschehen". Alles ist leichter für mich mit Dir. Das Ende einer beliebten Rasse Es gibt sie zuhauf in jedem Stadtwald
oder in den Parkanlagen der Schlösser, aber in Brehms Tierleben
findet sich von ihnen keine Spur. Auch Prof. Grzimek hat ein
solches Tier nie mit in das Fernsehstudio gebracht. Die Rede
ist, unsere Hundeliebhaber ahnen es sicherlich schon, von einem
"Der-tut-nichts". Nichts auf der Welt ist uns sicher. Deine eigene Frau mag Dich verlassen, Deine Kinder mögen sich als undankbar erweisen, trotz aller Opfer, die Du für sie gebracht hast. Deine besten Freunde, denen Du jahrelang vertraut hast, können Dich eines Tages betrügen. Du magst Dein Vermögen verlieren. Dein Ruf, Deine Ehre können in ein Nichts zerrinnen. Diejenigen, die am meisten vor Dir in die Knie gesunken sind, werden vielleicht die ersten Steine nach Dir werfen, wenn sie Dich nicht mehr brauchen. Der einzige, absolute uneigennützige
Freund, den der Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt hat,
ist sein Hund. In der ärmsten Hütte ist er genau so
glücklich wie im größten Palast; bei Dir will
er sein. Der einzige, der Dich nicht betrügt. Wenn Du ein
Bettler bist, bewacht und verehrt er Dich, als wärest Du
ein Prinz. Wenn Du von Haus und Hof vertrieben wirst, wenn sie
alle, alle Dich verlassen; Dein Hund verläßt Dich
nicht. Hast Du kein Obdach mehr und mußt im Freien schlafen,
will er keine andere Belohnung, als bei Dir zu sein. Auch wenn
Du verhungern müßtest, bliebe er Dir treu. Er hungert
mit Dir und küßt und leckt die leere Hand, die ihm
kein Futter reichen kann. Solltest Du plötzlich tot umfallen,
er weicht nicht von Dir. Er muß eher erschossen werden,
als daß er Dich im Stich ließe. Bist Du dann in der
kühlen Erde, und er kennt die Stelle, dort an Deinem Grab
findet man ihn. Er scharrt, als wolle er Dich wieder ausgraben.
Er legt seinen Kopf zwischen seine Pfoten und trauert um Dich,
- er Ed. Boshardt Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen! Ich bin allein, es ist schon
Nacht Er liegt im warmen Federbett, Die Nacht ist kalt, ich schlafe
nicht, Die Hütte, die mein Herr
versprach, Die Nacht ist kalt, der Hunger
quält, Die Nacht ist lang, zum zehnten
Mal Die Kette, die schon oft geflickt, Was Freiheit ist, das lern ich
nie, Wer hat die Pantoffeln zu Fetzen
zerkaut? Wer hat aus der Pfanne den Braten
geklaut? Wer hat die seidene Decke zerrissen,
den Briefträger und Nachbars Kater gebissen? Raus, raus, raus! Wer liegt auf dem Sofa, obwohl
er's nicht soll? Wer kratzt in den Beeten und
gräbt dort wie toll? Wer rannte dem Radfahrer zwischen die Speichen und jault auf der Treppe zum Steineerweichen? Raus, raus. raus! Wer hat immerzu nur gekläfft
und gebellt? Er hat seine ganze Erziehung vergessen und hat aus der Dose Pralinen gefressen? Raus, raus, raus! Wer hält seinen Kopf schief
und guckt einen an? So daß ihm kein Mensch
ernsthaft böse sein kann. Wer hebt seine Pfote und bittet "Verzeih" und schleppt die zerkauten Pantoffeln herbei? Unser lieber, guter, unser goldiger, einziger, süßer, entzückender Hund! Laßt den Alten doch die
Hündchen, Und da kann ein Hundewesen Diesen kann ein Hündchen
schenken, Ein Hund hat treue Augen, Ein Hund kann sich vergeben Du sollst ihm Liebe schenken Er will auch Spiele treiben, |
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Der Mensch von heute hat es schwer, Er freut sich nicht an kleinen
Gaben, Vergißt die Ärmsten
dieser Welt, Nun schau Dir Deinen Hund mal
an, Frei von aller Last und Sorgen, Spielen, bellen, Liebe geben, Die Einsicht, daß es anders
geht, Übernimmst Du diese Art
und Weise, Wer hat Dich geboren Wer hat Dich besessen, L. Tiedemann Woran
sollte man sich von der endlosen Verstellung, Schopenhauer (1788 bis 1860) Gehe nicht mit Tieren um Tiere haben auch ein Herz, Tiere sind Dir dankbar sehr, Das Frauchen hat ihn lieb gehabt Er hat sich oft ins Bett gelegt, Auch jetzt noch ist's sein Aufenthalt. Einmal "Wau" Wir sind unser zwei im Zimmer:
mein Hund und ich. Iwan S. Turgenjew (1818 bis 1883) In den Augen meines Hundes Friederike Kemper (1836 bis 1904) Ein treues Herz, In Freud und Leid, zu jeder Stund', Erkenn' den Wert, - Verfasser unbekannt - Ihr liebt die treuen Hunde nicht?
Will unsere Hände er belecken, Dann regt der feste Glaube sich, Und wenn Ihr das Gefühl
nicht kennt, Die traurige Geschichte von Lea Ich weiß nicht mehr viel
von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie
spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und
ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn.
Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder
und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele verschiedenen Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig. Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen. Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will eines", aber dann gehen die Leute wieder fort. Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nehmen, sagen sie, sie sei krank gewesen, und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird. Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen. Ich heiße jetzt Lea. Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen. Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und daß meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. Jetzt bin ich 6 Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und "nichts zu machen". Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich seine Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich ... Gottseidank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum, ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, daß es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Aufwiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln. Viele Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Statt dessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware. Lea 1999 J Ellis - bewilligte Übersetzung von E. Wittwer
Achtung, Hundehändler sind überall Die Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-Info mit der Bitte, sie an möglichst viele Hundefreunde weiterzuleiten. Sie handelt von einem Welpen im Petshop (Tierhandlung). Bei uns sind solche Läden, wo Hunde im Laden oder auf dem Markt feilgehalten werden, verboten. Nichts desto weniger blüht der Hundehandel, vor allem mit Rassehunden aus den östlichen Ländern. Toller-Info bittet alle Leserinnen und Leser um aktive Aufklärung zukünftiger Hundehalter. Der Artikel darf (soll) weiterverwendet werden, sei es als Infoblatt in der Tierarztpraxis und beim Futterlieferanten oder als Bericht in einer regionalen Zeitung. Es ist eine traurige Geschichte,
leider ist sie an der Tagesordnung. Häufig ist die Realität
noch schlimmer, weil die Hunde mental total gestört und
praktisch nicht sozialisierbar sind. Ich begrub ihn im Garten neben
einer alten verrosteten Maschine. Ach, ich will nicht von der Traurigkeit
reden, Nein, mein Hund schaute mich
an, schenkte mir die Aufmerksamkeit, Ach, wie oft wünschte ich
mir einen Schwanz, Fröhlich, fröhlich,
fröhlich wie Hunde glücklich sein können, Kein Adieu für meinen Hund, der gestorben ist. Zwischen uns gibt es und gab
es keine Lüge. Pablo Neruda, Letzte Gedichte,
1975 Wie fotografiere ich meinen Welpen? 1. Nehmen Sie einen neuen Film
aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera. (Aus: The Corgi Clarion - Welsh Corgi Club) Allgemeine Erscheinung: Der erste Eindruck eines guten Hunderichters sollte sein, daß er eine gerechte, strenge, aber auch sanfte und aufmerksame Persönlichkeit darstellt. Er besitzt eine furchtlose, aber nicht aggressive Art, Selbstsicherheit und eine vornehme Zurückhaltung, welche sich darin äußert, daß er nicht sofort im Ring wahllos neue Freundschaften eingeht, sonders erst später oder erst im Hotel bei einem gemütlichen Essen. Ein Richter sollte eine gewisse Vornehmheit ausstrahlen, schwer zu definieren, aber immer erkennbar nach Beendigung des offiziellen Richtens. Das Geschlecht ist unerheblich. Körperliche Fitness ist wünschenswert, aber nicht unbedingt erforderlich, da das süße Leben dieses Spezies sehr stark verweichlicht hat. Kleidung: Die Kleidung sollte den klimatischen Verhältnissen angepaßt sein; Unterwäsche der Jahreszeit entsprechen. Aber niemals darf ein Richter unangenehmen Körpergeruch verbreiten. Figur: Die wünschenswerte Figur einer Richterin sollte den Proportionen der zu richtenden Rasse entsprechen. Die Figur eines männlichen Richters ist von geringerer Bedeutung, aber eine stattliche Erscheinung ist generell bevorzugt. Hautfarbe: Alle Farbvarianten sind zugelassen. Persönlich habe ich zwar noch nie einen blauen Richter erlebt, aber es gibt immer ein erstes Mal. Größe: Ein Richter sollte weder zu groß noch zu klein sein. Als allgemeine Faustregel kann gelten: muß ein Richter sich hinknien, um einen Hund zu beurteilen, so ist er zu groß; muß ein Richter hochspringen, um die Hoden zu fühlen, so ist er zu klein. Gemessen werden sollte vom Haaransatz (Haare teilen oder runterdrücken), so daß die tatsächliche Größe festgestellt werden kann. Gewicht: Das Durchschnittsgewicht eines Richters sollte zwischen 50 und 150 kg liegen, je nach Geschlecht, jedoch muß immer eine Harmonie zur Körpergröße bestehen. Gangwerk: Richter mit der Tendenz, auf dem Boden zu kriechen, sollten in der Beurteilung herabgesetzt werden. Auch das Nichthochheben (Schlürfen) der Beine führt zur Abwertung. Bei der Vorwärtsbewegung ist ein Fuß vor den anderen zu setzen. Hüpfen oder ein wiegender Schritt sind zulässig und manchmal auch eine effektvolle Selbstdarstellung. Präsentation: Während des Richtens sollte der Richter im Zentrum des Ringes stehen, die Beine leicht gespreizt, Arme vor der Brust gekreuzt, das Kinn leicht auf die Brust gesenkt mit einem leicht aus den Augenwinkeln schielendem Blick. Hat der Richter diese Haltung eingenommen und die Hunde das "Im Kreis laufen" begonnen, muß der Sonderleiter unbedingt die Runden zählen. Bei mehr als 20 Runden oder einem vorherigen Zusammenbruch eines Vorführers ist der Richter unauffällig durch leichte Stöße in die Rippen darauf aufmerksam zu machen. Ältere und erfahrene Richter kennen Dutzende dieser Haltungspositionen und sind schon öfters dabei eingenickt. Geringe Fehler: Stummheit: Disqualifizierende Fehler: Richter, welche im Ring toben, brüllen oder hysterische Lachanfälle bekommen, wenn ein Vorführer mit einer erbarmungswürdigen Kreatur den Ring betritt, sind sofort zu disqualifizieren. Auch sind Richter auszuschließen, die den reibungslosen Ablauf unterbrechen, während ein Vorführender einen Scheck für ihn ausstellt, um ihn sofort und nicht erst nach Beendigung des Richtens in Empfang zu nehmen. Ein Richter, welcher einen Vorführenden beleidigt oder körperlich angreift ist nach dreimaliger schriftlicher Verwarnung auszuschließen. Wie in Gehorsamswettbewerben ist ein Richter sofort des Ringes zu verweisen, wenn er öffentlich uriniert oder Kot absetzt. Diese Vorschrift trifft im übrigen auch auf den Sonderleiter und Ringpersonal zu. (Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt) Bist Du ein Hundemensch ??? Die Urin-Probe Machen Sie den Becher "Morgenharn"
mit heißem Wasser keimfrei. Der Text darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Autorin weiter verbreitet werden. 10 Gesetze,
wie Hunde ihr Eigentum regeln 2. Wenn ich's im Maul habe, ist es meins. 3. Wenn ich's Dir wegnehmen kann, ist es meins. 4. Wenn ich's vor 'ner Weile schon mal gehabt habe, ist es meins. 5. Wenn's meins ist, hast Du nie wieder ne Chance, dass es mal Deins wird. 6. Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins. 7. Wenn's so aussieht, als ob es meins wäre, dann ist es meins. 8. Wenn ich's zuerst gesehen habe, ist es meins. 9. Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast, ist es automatisch meins. |