Urlaub mit den Hunden


- HOME

- Urlaub mit Hund

- Allgemein
- Hunde willkommen
- Strandleben
- Reisegepäck des Hundes
- "Flughund"
- Campingurlaub
- Urlaubsgeschichten

 

Buddler sollten Einsamkeit suchen
Tipps zum Strandleben von Hund und Mensch

Für den kleinen Cairn "Wurzel" ist der Strand das Paradies auf Erden. Hier trifft er viele seiner meist größeren Artgenossen, hier wird energisch jedem ins Wasser geworfenen Stöckchen hinterhergepaddelt. Und hier kann er seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Löcher buddeln, und zwar den ganzen Tag. Damit sich Wurzel und seine Kollegen am Strand auch wirklich wohl fühlen, folgen nachstehend ein paar Tipps zum Beherzigen.

Hunde schwitzen genauso wie Menschen. Deshalb brauchen sie ein schattiges Plätzchen. Wenn kein Sonnenschirm zur Hand ist, tut's auch der Schatten vom Strandkorb. Auch ein Haufen nasser Sand wird gerne genommen. Hunde graben sich bis zum Bauch darin ein. Ein Napf mit frischem Trinkwasser ist eine Selbstverständlichkeit. Anders als bei einigen Zweibeinern besteht bei Hunden nicht die Sorge, daß er zuviel trinkt. Er nimmt immer nur so viel Flüssigkeit zu sich, wie er braucht.

Bei den meisten Vierbeiner weniger beliebt ist die abendliche Dusche nach dem Strandbesuch. Doch Salz und Sand sollten mit klarem Wasser aus dem Fell gespült werden.

Nicht jeder zweibeinige Strandbesucher gerät vor Freude schier aus dem Häuschen, wenn in unmittelbarer Nachbarschaft Hunde herumtollen. Darum sollten Hundebesitzer folgende Punkte beachten:

Streitpunkt Nummer eins sind ekelige Hundehaufen im Sand. Vor dem Strandbesuch
sollte der Hund daher ausführlich Gassi gehen, um die unliebsamen Haufen vorher zu entsorgen. Passiert trotzdem mal ein Malheur, werden die Hinterlassenschaften per Plastiktüte eingesammelt.

Jeder Hund bellt manchmal. Notorische Kläffer können aber das Nervenkostüm einiger Sonnenanbeter arg strapazieren und sind besser an einsamen Strandabschnitten aufgehoben.

Einige Hunde verwandeln sich am Strand zu wahren Grubenarbeitern. Fliegt Sand aufs Nachbarhandtuch oder gar aufs leckere Eis, können einige Zeitgenossen sehr ungehalten reagieren. Buddeln ist okay, aber nur da, wo es niemanden stört.

Gerade jüngere Hunde toben gern den ganzen Tag im Sand herum. Unmut kann aber aufkommen, wenn ein Hund fröhlich über Handtücher und Sonnenanbeter sprintet.

Noch mehr Ärger gibt's, wenn bei Apportier-Übungen das Stöcklein nicht im Wasser landet, sondern den Kopf eines unschuldigen Schlummernden trifft. Also immer schön vorsichtig werfen.

Wer das beachtet, wird schöne Strandtage mit seinem Hund verbringen und dann klappt es auch mit den Nachbarn.

nach oben